Transzendenz-Dungeons in AION 2 sind anspruchsvolle Gruppenaktivitäten, bei denen das Farmen von Arkana, zeitabhängiger Fortschritt, zunehmend schwierige Bosskämpfe und wertvolle Materialien zur Charakterentwicklung im Mittelpunkt stehen. Im Global Playtest vom September 2026 sind zwei ursprüngliche Transzendenz-Instanzen enthalten: Forschungsbasis Deus und Zersplitterter Arkanis. Beide bieten vier Schwierigkeitsstufen, jeweils drei Hauptbosse, Ziele zum Besiegen gewöhnlicher Gegner und unterschiedliche Arkana-Belohnungspools.
Dieser Guide erklärt, wie ihr Zugang zur Transzendenz erhaltet, beide Dungeons abschließt, alle sechs Hauptbosse besiegt, mit Schwierigkeitsmodifikatoren umgeht und eine effiziente Farmroute für Arkana auswählt. Die Zugangsdaten stammen aus der Global-Playtest-Datenbank der Version 1.0.21.0. Die fortgeschrittenen Bossmechaniken basieren auf Gameplay-Referenzen aus Korea und Taiwan. Der Vorabzugang für Besitzer eines Gründerpakets läuft vom 30. September bis zum 4. Oktober 2026. Der offizielle Global-Release folgt am 5. Oktober. Die endgültigen Zugangsvoraussetzungen und verfügbaren Belohnungen müssen im veröffentlichten Spielclient überprüft werden.
Kurzantwort: Beginnt mit der Forschungsbasis Deus, um die Arkana Glocke, Kompass und Heiliger Gral zu erhalten. Anschließend könnt ihr im Zersplitterten Arkanis Spiegel, Pergament und Heiliger Gral farmen. Lernt zunächst die Mechaniken der ersten Stufe, bevor ihr den Schwierigkeitsgrad erhöht. Zuverlässige Abschlüsse sind sinnvoller als wiederholte Fehlschläge auf einer höheren Stufe.
| Dungeon | Hauptbosse | Arkana-Typen | Wichtigste Herausforderung |
|---|---|---|---|
| Forschungsbasis Deus | Gelcos, Nazmun, Atiel | Glocke, Kompass, Heiliger Gral | Positionierung, verbundene Spieler, eine schrumpfende Plattform und die abschließende Stagger-Mechanik |
| Zersplitterter Arkanis | Siliator der Täuschung, Ruthilis des Schmerzes, Talisra der Leere | Spiegel, Pergament, Heiliger Gral | Kollisionen von Chakrams, elektrische Gefahren, farbige Tropfen, Schutzkuppeln und die Zerstörung bestimmter Objekte |
Was sind Transzendenz-Dungeons in AION 2?
Transzendenz ist ein eigenständiges Gruppen-PvE-System, das auf anspruchsvollen Kämpfen und dem Fortschritt im Arkana-System basiert. Anders als beim gewöhnlichen Farmen von Expeditionen liegt der langfristige Schwerpunkt auf dem Erhalt von Karten und zugehörigen Materialien, mit denen sich eine weitere Ebene der Charakterstärke ausbauen lässt.
Jeder Dungeon enthält mehrere Bosskämpfe und ein Ziel, für das eine bestimmte Anzahl beziehungsweise ein bestimmter Wert an Gegnern besiegt werden muss. Durch gewöhnliche Gegner und wichtige Zwischenbosse sammelt die Gruppe Fortschrittspunkte. Sobald die erforderlichen Ziele abgeschlossen sind, wird der finale Kampf verfügbar.
Auch die Effizienz eines Durchlaufs spielt eine Rolle. Eine geeignete Route, möglichst wenige unnötige Tode und das zügige Abschließen der Kämpfe gewinnen mit zunehmendem Schwierigkeitsgrad an Bedeutung.
Transzendenz-Dungeons dürfen nicht mit der Verbesserung von Arkana oder anderen Begriffen des Kartenentwicklungssystems verwechselt werden. Die Dungeons liefern Belohnungen, die anschließend für den separaten Arkana-Fortschritt verwendet werden können.
Transzendenz vs. Expedition
Beide Aktivitäten bestehen aus instanzierten PvE-Inhalten, erfüllen jedoch unterschiedliche Aufgaben innerhalb der Charakterentwicklung. Ein Charakter benötigt möglicherweise zunächst Ausrüstung aus Expeditionen, um höhere Transzendenz-Stufen bewältigen zu können. Die Belohnungen der Transzendenz unterstützen wiederum den Ausbau von Arkana und weiteren Systemen.
- Expedition: Eine wichtige Quelle für Ausrüstungsverbesserungen, Dungeon-Materialien und den regulären Gruppenfortschritt.
- Transzendenz: Eine Fortschrittsaktivität mit Schwerpunkt auf Arkana, mehreren Schwierigkeitsstufen und anspruchsvolleren Dungeon-Mechaniken.
- Refugium: Eine separate Kategorie mit Kämpfen für größere Gruppen und eigenen Ausrüstungsbelohnungen.
Diese Aktivitäten ergänzen sich gegenseitig. Verbesserte Arkana stärken den Charakter für spätere Ausrüstungsruns, während bessere Ausrüstung den Aufstieg in höhere Transzendenz-Stufen erleichtert.
Wie schaltet man Transzendenz-Dungeons frei?
Transzendenz wird während des fortgeschrittenen Charakterfortschritts relevant, sobald ein Charakter die Anforderungen an Stufe, Ausrüstung und Gruppengröße der gewählten Instanz erfüllt. Die Global-Playtest-Datenbank vom September führt Forschungsbasis Deus und Zersplitterter Arkanis als separate Instanzen für Gruppen aus zwei bis fünf Spielern auf.
Für Stufe 1 wird in beiden Dungeons in der Global-Playtest-Version 1.0.21.0 eine erforderliche Ausrüstungsstufe von 1.600 angezeigt. Dabei handelt es sich um einen Wert aus dem Testclient und nicht um eine garantiert dauerhafte Voraussetzung der globalen Release-Version. Vorrang haben immer die aktuell im Spiel angezeigten Anforderungen.
| Voraussetzung | Forschungsbasis Deus | Zersplitterter Arkanis |
|---|---|---|
| Aktivität | Transzendenz | Transzendenz |
| Spieler | 2–5 | 2–5 |
| Schwierigkeitsvarianten | 4 | 4 |
| Erforderliche Ausrüstungsstufe für Stufe 1 | 1.600 (Global Playtest v1.0.21.0) | 1.600 (Global Playtest v1.0.21.0) |
| Kosten für den Belohnungskubus auf Stufe 1 | 40 Odenergie (Testdaten) | 40 Odenergie (Testdaten) |
| Primäre Arkana-Belohnungen | Glocke, Kompass, Heiliger Gral | Spiegel, Pergament, Heiliger Gral |
Regionale Unterschiede: Einige ältere Guides für Korea und Taiwan nennen niedrigere Zugangsvoraussetzungen für die ursprünglichen Dungeons, darunter eine Ausrüstungsstufe von 1.200 auf Stufe 1. Das regionale Fortschrittssystem wurde jedoch mehrfach überarbeitet. Die Global-Playtest-Datenbank vom September nennt stattdessen 1.600. Verwendet deshalb immer den Wert, den euer aktueller Global-Client anzeigt.
Wo kann man Transzendenz betreten?
Transzendenz besitzt eine eigene Aktivitätsauswahl und ist nicht einfach ein zusätzlicher Erkundungs- oder Eroberungsmodus. Öffnet die Transzendenz-Aktivität über das Dungeon-Menü, wählt die gewünschte Instanz aus und überprüft die verfügbaren Stufen sowie die Zugangs- und Belohnungsbedingungen, bevor ihr eine Gruppe zusammenstellt.
Zur Vorbereitung empfiehlt sich folgende Reihenfolge:
- Erreicht die erforderliche Charakter- und Ausrüstungsstufe.
- Öffnet Transzendenz und wählt Forschungsbasis Deus oder Zersplitterter Arkanis.
- Überprüft die verfügbaren Schwierigkeitsstufen und ihre zusätzlichen Effekte.
- Kontrolliert die verbleibenden Belohnungsabholungen und benötigten Ressourcen.
- Rüstet ein geeignetes PvE-Preset mit Überlebensfähigkeiten, Mobilität und Stagger-Unterstützung aus.
- Stellt eine Gruppe zusammen und verteilt wichtige Aufgaben für die Bossmechaniken vor dem Start.
Das Erreichen der minimalen Ausrüstungsanforderung bedeutet nicht automatisch, dass eure Gruppe jede Stufe problemlos abschließen kann. Eine funktionierende Fähigkeitsrotation, geeignete Stigmen, defensive Fertigkeiten und Kenntnisse der Bossmechaniken bleiben entscheidend.
Wie funktionieren die vier Transzendenz-Schwierigkeitsstufen?
Die ursprünglichen Transzendenz-Dungeons wurden in den regionalen Versionen mehrfach überarbeitet. Ältere Guides beschreiben bis zu zehn Stufen. Die spätere Struktur mit vier Stufen ist auch in der Global-Playtest-Datenbank vom September enthalten.
Höhere Stufen kombinieren stärkere Gegner, zusätzliche Effekte, anspruchsvollere Bossmechaniken und bessere Belohnungen. Außerdem können weitere Angriffsmuster der Bosse aktiv werden. Die genauen Anforderungen sollten immer direkt in der aktuellen Dungeon-Oberfläche überprüft werden.
| Stufe | Hauptziel | Empfohlene Vorbereitung |
|---|---|---|
| Stufe 1 | Die Route, Bossmechaniken und grundlegenden Anforderungen zum Besiegen von Gegnern kennenlernen. | Funktionsfähige PvE-Ausrüstung, defensive Fertigkeiten und ausreichend Schaden für den Endboss. |
| Stufe 2 | Zusätzliche Schwierigkeitsbedingungen gleichzeitig mit den normalen Dungeon-Mechaniken bewältigen. | Konstanterer Gruppenschaden und zuverlässige Kontrolle gefährlicher Gegnergruppen. |
| Stufe 3 | Den Dungeon unter stärkerem Druck durch fortgeschrittene Effekte abschließen. | Verbesserte Ausrüstung, stärkere Arkana und koordinierter Einsatz von Abklingzeiten. |
| Stufe 4 | Die fortgeschrittenen Bossmechaniken mit möglichst wenigen Fehlern ausführen. | Klare Aufgabenverteilung, ausreichender Stagger-Beitrag und zuverlässiges Überleben der Gruppe. |
Was sind Transzendenz-Stufeneffekte?
Stufeneffekte sind zusätzliche Kampfbedingungen, die beeinflussen, wie eine Gruppe den Dungeon spielen muss. Ihre genauen Namen und ihre Verfügbarkeit wurden in verschiedenen regionalen Versionen verändert. Deshalb darf beispielsweise ein alter koreanischer Modifikator der siebten Stufe nicht automatisch der dritten Global-Stufe zugeordnet werden.
Dokumentierte Beispiele aus den regionalen Versionen sind:
- Zurückbleibende Gefahrenzonen: Bestimmte besiegte Gegner hinterlassen schädliche Flächen, durch die ihre Umgebung gefährlich wird.
- Verstärkung von Gegnern: Überlebende Gegner können gefährlicher werden, wenn Monster in ihrer Nähe besiegt werden.
- Sich ansammelnde Schadenseffekte: Treffer durch bestimmte Bossangriffe können zusätzliche Schwächungseffekte auslösen.
- Anspruchsvollere Stagger-Mechaniken: Fortgeschrittene Kämpfe können mehr Koordination erfordern, um die entsprechende Leiste vollständig zu füllen.
In einer dokumentierten regionalen Referenz zu Stufe 4 des Zersplitterten Arkanis vom September 2026 hinterlassen Elitegegner ab Tier 2 gefährliche Flächen. Ab Tier 3 können überlebende Monster durch besiegte Gegner in ihrer Nähe verstärkt werden. Auf Tier 4 kommen anspruchsvollere Stagger-Mechaniken der Bosse hinzu.
Diese Angaben dienen als Orientierung für fortgeschrittene Mechaniken. Sie bestätigen nicht, dass alle Modifikatoren mit denselben Werten oder Freischaltbedingungen in der globalen Release-Version erscheinen.
Wie funktionieren zeitabhängige Abschlüsse und Ranglisten?
Bei Transzendenz zählen sowohl der erfolgreiche Abschluss als auch die Effizienz des Durchlaufs. Regionale Versionen enthielten außerdem Leistungs- und Ranglistensysteme. Ob diese Funktionen, ihre Grenzwerte und zugehörigen Belohnungen in derselben Form global verfügbar sind, muss jedoch separat im Live-Client überprüft werden.
Effiziente Gruppen sollten unnötige Tode vermeiden und den Endboss erreichen, ohne zu viel Zeit mit Gegnern zu verbringen, die kaum zum erforderlichen Fortschritt beitragen.
Das bedeutet allerdings nicht, dass sämtliche Gegner übersprungen werden sollten. Bleibt der Endboss gesperrt, weil die erforderlichen Fortschrittspunkte fehlen, muss die Gruppe zunächst die unvollständigen Ziele erledigen.
Übernehmt weder Ranglistengrenzen noch saisonale Belohnungen aus einer älteren koreanischen Saison als garantierte Global-Belohnungen.
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Die beiden ursprünglichen Transzendenz-Dungeons bestehen nicht ausschließlich aus aufeinanderfolgenden Bossarenen. Gewöhnliche Gegner und Zwischenbosse tragen dazu bei, das finale Ziel freizuschalten. Deshalb ist die Routenplanung ein wichtiger Bestandteil effizienter Farmdurchläufe.
Das Fortschrittspunktesystem verstehen
Die Forschungsbasis Deus liefert hierfür ein gutes Beispiel. In einem dokumentierten regionalen Durchlauf auf Stufe 1 gewähren gewöhnliche Gegner jeweils zwei Fortschrittspunkte. Jeder wichtige Zwischenboss bringt dagegen 45 Punkte.
In dieser Version werden insgesamt 110 Punkte benötigt. Beide Zwischenbosse liefern zusammen 90 Punkte. Die verbleibenden 20 Punkte können durch zehn gewöhnliche Gegner gesammelt werden, sofern keine anderen Punktquellen oder Anforderungen den Gesamtwert verändern.
Die genaue Punktanforderung kann je nach Stufe oder Spielversion unterschiedlich ausfallen. Überprüft deshalb immer den aktiven Fortschrittszähler, bevor ihr entscheidet, wie viele weitere Gegner besiegt werden müssen.
Für eine effiziente Route empfiehlt sich folgendes Vorgehen:
- Identifiziert die erforderlichen Zwischenbosse.
- Wählt einen Weg, der unnötiges Zurücklaufen vermeidet.
- Besiegt Gegnergruppen, die möglichst effizient zum benötigten Fortschritt beitragen.
- Aktiviert nützliche Reisepunkte entlang der Route.
- Überprüft den Fortschrittszähler, bevor ihr euch zum Endboss begebt.
- Hebt wichtige offensive und defensive Fertigkeiten nach Möglichkeit für den Endkampf auf.
Sollte eure Gruppe einen Runner einsetzen?
Erfahrene Gruppen schicken gelegentlich einen besonders mobilen Spieler voraus, damit dieser nützliche Kibiliske aktiviert. Währenddessen besiegt der Rest der Gruppe die erforderlichen Gegner und erledigt die übrigen Ziele.
Diese Methode ist besonders im weitläufigeren Zersplitterten Arkanis interessant. Bei erfolgreicher Ausführung kann die Gruppe die freigeschalteten Reisepunkte nutzen, um unnötige Laufwege zwischen den Kämpfen zu reduzieren.
Die Runner-Strategie ist jedoch nicht verpflichtend. Gruppen, die eine Instanz zum ersten Mal spielen, profitieren häufig stärker davon, zusammenzubleiben, Gegnergruppen kontrolliert zu bekämpfen und zunächst die Route kennenzulernen.
Wiederholte Tode sind kein sinnvoller Preis für eine geringfügige Zeitersparnis.
Dungeon-Guide: Forschungsbasis Deus
Die Forschungsbasis Deus befindet sich in Atherons geheimer Forschungseinrichtung. Der Dungeon enthält drei Hauptbosse: Gelcos, Nazmun und den Endboss Atiel.
Die größte Herausforderung ist der abschließende Plattformkampf. Fehler bei der Positionierung oder unzureichender Schaden können dort zu einem vollständigen Gruppen-Wipe führen, selbst wenn die vorherigen Bosse problemlos besiegt wurden.
Empfohlene Route durch die Forschungsbasis Deus
Arbeitet euch durch die Einrichtung und sammelt dabei die erforderlichen Fortschrittspunkte. Kümmert euch bevorzugt um gefährliche Gegner, die eure Bewegung unterbrechen, anhaltenden Schaden verursachen oder den nächsten Kampf erschweren können.
Besondere Aufmerksamkeit verdienen in dokumentierten fortgeschrittenen regionalen Kämpfen Gegner vom Typ Soul Binder. Ihre Kontroll- und Verbindungsmechaniken können selbst gewöhnliche Gegnergruppen deutlich gefährlicher machen.
Bevor ihr einen Zwischenboss angreift, solltet ihr sicherstellen, dass alle Gruppenmitglieder aufgeschlossen haben und über genügend Lebenspunkte und Ressourcen verfügen.
Boss 1: Gelcos
Bei Gelcos stehen Positionierung, gezielte Bewegungsangriffe, Anstürme und gefährliche Peitschenattacken im Mittelpunkt. Die Spieler müssen darauf achten, wen der Boss anvisiert, und sollten gefährliche Flächen nicht mitten auf den geplanten Bewegungswegen der Gruppe entstehen lassen.
| Mechanik | Was passiert? | Wie reagiert man? |
|---|---|---|
| Gezielter Ansturm | Gelcos wählt einen Spieler aus, stürmt auf ihn zu und führt einen Folgeangriff aus. | Der markierte Spieler sollte sich von der Hauptposition der Gruppe entfernen. Alle anderen müssen den Ansturmweg freihalten. |
| Peitschenangriff | Ein großflächiger Angriff gefährdet Spieler in der Umgebung des Bosses. | Achtet auf die Angriffsanzeige, weicht dem Treffer aus und haltet ausreichend Bewegungsraum frei. |
| Heranziehen mit Folgeangriff | In fortgeschrittenen Varianten kann sich der Boden um Gelcos verdunkeln, bevor er Spieler heranzieht und einen Peitschenangriff ausführt. | Verlasst den Gefahrenbereich rechtzeitig oder verwendet Ausweichen beziehungsweise eine geeignete defensive Fertigkeit. |
| Elektrische Gefahrenzonen | Zusätzliche Schadensflächen schränken den verfügbaren Platz in der Arena ein. | Haltet ausreichend Abstand und achtet darauf, beim Zurückweichen nicht in eine andere Gefahrenzone zu laufen. |
Praktische Strategie: Positioniert Gelcos möglichst nicht an Stellen, die eure Gruppe für spätere Angriffe benötigt. Der anvisierte Spieler sollte die Richtung der gefährlichen Bewegung kontrollieren, statt den Boss durch die gesamte Gruppe zu ziehen.
Fernkämpfer müssen beachten, dass maximale Entfernung nicht automatisch Sicherheit bedeutet. Manche gezielten Angriffe bestrafen gerade eine vorhersehbare Positionierung.
Boss 2: Nazmun
Nazmun verwendet deutlich mehr Mechaniken zur Kontrolle der Arena. Dazu gehören rotierende Angriffe, Laser und gefährliche Objekte in Bossnähe. Wer die vollständige Angriffsabfolge beobachtet, kann wesentlich zuverlässiger reagieren, als wenn erst nach einem Treffer ausgewichen wird.
Zu den wichtigen dokumentierten Mechaniken gehören:
- Rotierende Laser: Bewegt euch mit dem verfügbaren sicheren Bereich oder springt über den entsprechenden rotierenden Angriff.
- Aufeinanderfolgende Strahlen: Achtet auf mehrere Linienangriffe hintereinander. Der erste Strahl beendet nicht zwangsläufig die gesamte Sequenz.
- Beschworene Bomben: Vermeidet überlappende Gefahrenzonen, besonders im Nahkampf.
- Gezielter Kontrolleffekt: Ein markierter Spieler muss sich gegebenenfalls von den anderen entfernen, damit sich der verursachte Schaden oder die Betäubung nicht auf die Gruppe auswirkt.
Verbraucht eure letzte Bewegungsmöglichkeit nicht für einen gewöhnlichen Angriff, wenn unmittelbar danach ein rotierender Laser oder eine andere verpflichtende Bewegungsmechanik beginnt.
Für Heiler hat das Verhindern aufeinanderfolgender Treffer Priorität. Ein Spieler, der wiederholt von sämtlichen Teilen einer Lasersequenz getroffen wird, benötigt wesentlich mehr Heilungsressourcen als normalerweise vorgesehen.
Endboss: Atiel
Atiel ist die entscheidende Herausforderung der Forschungsbasis Deus. Seine Arena wird im Verlauf des Kampfes immer kleiner. Die Gruppe muss unterschiedliche Verbindungsmechaniken bewältigen, zugewiesenen Schaden gemeinsam abfangen, gefährlichen Wellen ausweichen und die abschließende Stagger-Mechanik erfolgreich ausführen, bevor die verbleibende Plattform zerstört wird.
Gewöhnliche Positionierungsfehler werden zunehmend gefährlicher, weil der verfügbare Kampfraum im weiteren Verlauf immer stärker schrumpft.
Wie funktionieren Atiels Kettenmechaniken?
Atiel kann ausgewählte Spieler durch sichtbare Ketten verbinden. Welche Reaktion erforderlich ist, hängt von der jeweils aktiven Mechanik ab:
- Kette zwischen zwei Spielern: Die verbundenen Spieler müssen sich voneinander entfernen, um die Verbindung zu lösen.
- Gefesselter Spieler: Wird ein Spieler für einen bevorstehenden Angriff an die Plattform gekettet, sollten sich die anderen Gruppenmitglieder bei ihm sammeln, um den Schaden gemeinsam abzufangen.
- Verbindung zum Boss: Werden Spieler durch blaue Ketten mit Atiel verbunden, müssen sie ausreichend nah am Boss bleiben, um entfernungsabhängigen Schaden zu vermeiden.
Der Gruppenleiter sollte zunächst erkennen und ansagen, welche Verbindung gerade aktiv ist. Jede Kette grundsätzlich als Aufforderung zum Weglaufen zu behandeln, kann unnötige Tode verursachen.
Wie überlebt man die schrumpfende Plattform?
Atiel bedroht wiederholt die äußeren Bereiche der Arena. Während des Kampfes zerstören mächtige Angriffe einzelne Plattformabschnitte, sodass immer weniger Platz für spätere Ausweichmechaniken bleibt.
Wenn sich der Boss zur Mitte bewegt und seine gefährliche Angriffssequenz vorbereitet:
- Unterbrecht längere Angriffsanimationen und überprüft die verbleibende Plattform.
- Entfernt euch von dem Abschnitt, der unmittelbar zerstört wird.
- Achtet auf die sich nach außen bewegenden Wellen und reagiert mit einem geeigneten Sprung oder Ausweichmanöver.
- Vermeidet es, in Richtung des äußeren Plattformrands zurückgestoßen zu werden.
- Stellt die Lebenspunkte der Gruppe erst wieder her, nachdem die verpflichtende Bewegungsmechanik abgeschlossen wurde.
- Setzt euren Schaden vom verbleibenden sicheren Bereich aus fort.
Geht nicht davon aus, dass jede durch die Plattform verursachte Niederlage durch Wiederbelebung korrigiert werden kann. Stürzt ein Charakter ab oder wird durch bestimmte Bossmechaniken aus dem Kampf entfernt, kann eine gewöhnliche Wiederbelebung während des Kampfes unmöglich sein.
Atiels abschließende Stagger- und DPS-Prüfung
Fortgeschrittene regionale Referenzen beschreiben bei ungefähr 20 % verbleibenden Lebenspunkten eine letzte Phase. Atiel bewegt sich dabei zur Mitte und droht, die restliche Arena zu zerstören. Die Gruppe muss die Stagger-Mechanik abschließen, bevor die tödliche Zerstörung der Plattform erfolgt.
Bereitet euch im Voraus auf diese Phase vor:
- Haltet wichtige Stagger-Fertigkeiten bereit, sobald sich die letzte Phase nähert.
- Verbraucht nicht sämtliche offensiven Abklingzeiten unmittelbar vor der finalen Mechanik.
- Stellt sicher, dass der Heiler genügend Ressourcen für den verbleibenden unvermeidbaren Schaden besitzt.
- Nutzt das erfolgreiche Stagger-Fenster, um möglichst viel Gruppenschaden zu verursachen.
- Achtet weiterhin auf eure Position, auch wenn der Boss nur noch wenige Lebenspunkte besitzt.
Häufigste Fehlerursache: Die Gruppe überlebt zwar die vorherigen Mechaniken, erreicht die letzte Phase jedoch ohne ausreichenden Schaden, genügend verfügbare Stagger-Fertigkeiten oder den erforderlichen sicheren Platz, um den Kampf erfolgreich zu beenden.
Dungeon-Guide: Zersplitterter Arkanis
Der Zersplitterte Arkanis befindet sich in einem Fragment des ehemaligen Lufttempels Arkanis, das durch die Macht der Leere verdorben wurde. Die Instanz enthält drei Hauptbosse: Siliator der Täuschung, Ruthilis des Schmerzes und Talisra der Leere.
Im Vergleich zur Forschungsbasis Deus erfordert der Zersplitterte Arkanis mehr Koordination bei Objektmechaniken, eine sorgfältige Positionierung zwischen anhaltenden Umweltgefahren und die korrekte Ausführung farbbasierter Mechaniken.
Empfohlene Route durch den Zersplitterten Arkanis
Der Dungeon besitzt einen vergleichsweise offenen Aufbau. Unkontrollierte Bewegung kann deshalb viel Zeit kosten. Besiegt Gegner entsprechend dem erforderlichen Fortschrittszähler und aktiviert nützliche Kibiliske, bevor ihr euch zwischen wichtigen Bosskämpfen bewegt.
Erfahrene Fünfergruppen können einen mobilen Runner einsetzen, der Reisepunkte aktiviert, während die übrigen vier Spieler die notwendigen Gegner besiegen. Für den ersten Abschluss ist es dagegen einfacher, gemeinsam vorzugehen.
Eine aggressive Route sollte nicht zu unnötigen Toden durch unkontrollierte Gegnergruppen oder angesammelte Schwierigkeitsmodifikatoren führen.
Boss 1: Siliator der Täuschung
Siliators wichtigste Bossmechanik besteht aus gefährlichen Chakrams, die ausgewählte Spieler verfolgen. Diese Spieler müssen ihre Positionen koordinieren, damit die Objekte miteinander kollidieren, statt der Gruppe dauerhaft hinterherzufliegen. Ein separater Angriff mit abprallender Klinge bestraft außerdem Spieler, die zu dicht beieinanderstehen.
Wie führt man die Chakram-Kollision aus?
Im dokumentierten fortgeschrittenen Kampf setzt Siliator gefährliche Flankenangriffe ein, bevor zwei rotierende Chakrams erscheinen, die jeweils zugewiesene Spieler verfolgen.
Das Ziel besteht darin, beide Objekte miteinander kollidieren zu lassen.
- Identifiziert die beiden markierten Spieler und ihre Ziellinien.
- Alle nicht markierten Spieler halten sich von den Flugbahnen der Chakrams fern.
- Die markierten Spieler nähern sich aus Positionen, die ein Überkreuzen der Flugbahnen ermöglichen.
- Richtet die Ziellinien so aus, dass die beiden Chakrams zusammenstoßen.
- Entfernt euch von verbleibenden Gefahren, sobald die Mechanik abgeschlossen ist.
Eine praktische Methode besteht darin, dass die beiden markierten Spieler sich nahe dem Boss so bewegen, dass eine X-förmige Kreuzung entsteht. Entscheidend ist die Kollision der Objekte. Einfach dauerhaft vor ihnen wegzulaufen, löst die Mechanik nicht.
Vermeidet außerdem die anfänglichen Flankenmarkierungen, während die Chakrams erscheinen. Direkte Treffer können erheblichen Schaden verursachen.
Zurückkehrende Chakrams und zusätzliche Angriffe
Bei einer weiteren wichtigen Angriffssequenz erscheinen mehrere gefährliche Chakrams rund um die Arena. Nach einer kurzen Verzögerung fliegen sie entlang sichtbarer Bahnen zu Siliator zurück.
Bleibt in Bewegung, während die Projektile aktiv sind. Positioniert euch anschließend zwischen den Rückfluglinien oder verwendet eine geeignete defensive Fertigkeit. Der Boss setzt außerdem frontale und gezielte Flächenangriffe ein. Geht deshalb nicht davon aus, dass der hintere Arenabereich dauerhaft sicher bleibt.
Schließt zunächst die erforderliche Objektmechanik ab, bevor ihr euch wieder vollständig auf den Schaden konzentriert.
Boss 2: Ruthilis des Schmerzes
Ruthilis kontrolliert den verfügbaren Platz in der Arena durch elektrische Gefahrenzonen und wiederholte gezielte Angriffe. Besonders gefährlich werden seine Angriffssequenzen, wenn Spieler anhaltende Schadensflächen genau dort zurücklassen, wo sie für die nächste Mechanik stehen müssten.
| Mechanik | Was passiert? | Empfohlene Reaktion |
|---|---|---|
| Quadrantenangriff | Der Boss greift ein Viertel der Arena an und hinterlässt eine anhaltende elektrische Gefahrenzone. | Bewegt euch rechtzeitig in den nächsten sicheren Bereich. |
| Wiederholte Quadrantenangriffe | Weitere Abschnitte werden in einer im Uhrzeigersinn verlaufenden Sequenz gefährlich. | Folgt dem verbleibenden sicheren Bereich und vermeidet es, vorherige Gefahrenzonen zu durchqueren. |
| Gezielte Kreise | Spieler werden nacheinander von mehreren Flächenangriffen anvisiert. | Bleibt in Bewegung und achtet darauf, dass sich eure Laufwege nicht mit denen anderer Gruppenmitglieder überschneiden. |
| Verzögerter elektrischer Effekt | Ein Treffer durch einen entsprechenden Angriff kann einen verzögerten Effekt verursachen, der anschließend eine elektrische Ringwelle freisetzt. | Erkennt den Schwächungseffekt und springt über die folgende Welle. Sammelt euch nicht sofort wieder bei der Gruppe, solange eure verzögerte Explosion noch bevorsteht. |
| Sprungangriff | Ruthilis visiert einen weiter entfernten Spieler an und führt einen gefährlichen Landungsangriff mit zusätzlichem Flächeneffekt aus. | Weicht dem ersten Einschlag aus und bereitet euch auf den anschließenden Umgebungsangriff vor. |
| Linienangriffe | Fortgeschrittene Varianten visieren Spieler mit starken gerichteten Angriffen an. | Verteilt euch angemessen und richtet die Angriffe nicht durch die übrige Gruppe. |
Praktische Strategie: Bleibt nach dem ersten erfolgreich vermiedenen Elektroangriff nicht stehen. Der Kampf erfordert häufig mehrere aufeinanderfolgende Bewegungen. Wer zu früh zurückkehrt, kann direkt im nächsten gefährlichen Abschnitt landen.
Spieler mit einem zusätzlichen verzögerten Effekt sollten sich nicht sofort beim Heiler oder einem anderen Gruppenmitglied sammeln. Löst zuerst die individuelle Mechanik und kehrt erst danach zurück.
Endboss: Talisra der Leere
Talisra kombiniert farbige Tropfen, Schutzkuppeln, gefährliche Wellen und Mechaniken, bei denen bestimmte Objekte zerstört werden müssen. Der Kampf ist deutlich einfacher, wenn die Gruppe ihre Aufgaben bereits vor Beginn festlegt.
Besonders wichtig sind die beiden großen Farbphasen. In dokumentierten fortgeschrittenen regionalen Kämpfen beginnen diese bei ungefähr 75 % und 30 % Lebenspunkten. Ihre genaue Umsetzung muss jedoch für die entsprechende Global-Schwierigkeit überprüft werden.
Wie funktionieren Talistras farbige Tropfen?
Während der Farbmechanik bewegen sich violette und weiße Tropfen zur Mitte der Arena. Die Spieler müssen die ihnen zugewiesene Farbe abfangen, um den entsprechenden Effekt aufzubauen.
Für eine Vierergruppe sieht die dokumentierte Strategie eine gleichmäßige Verteilung auf beide Farben vor.
- Legt vor Kampfbeginn fest, welche Spieler violette beziehungsweise weiße Tropfen sammeln.
- Bewegt euch zu den zugewiesenen Tropfen, sobald die Mechanik beginnt.
- Sammelt während der einzelnen Wellen konsequent die richtige Farbe.
- Vermeidet die entgegengesetzte Farbe, da sie euch betäuben und bereits aufgebaute Stapel entfernen kann.
- Positioniert die anschließend entstehenden Schutzkuppeln im vorher vereinbarten Bereich.
- Haltet ausreichend Abstand zwischen den Kuppeln. Werden sie zu dicht nebeneinander platziert, können sie verschwinden.
Bei einer Fünfergruppe sollten die Aufgaben anhand der tatsächlichen Farb- und Objektanforderungen des Kampfes verteilt werden. Geht nicht automatisch davon aus, dass jeder Spieler ein eigenes Objekt sammeln muss.
Wie überlebt man die Schutzkuppel-Mechanik?
Nach der Sammelphase zeigt Talisra über seinen erhobenen Kristall eine bestimmte Farbfolge an, bevor gefährliche Angriffe die gesamte Arena treffen. Für jeden Angriff müssen die Spieler die Schutzkuppel mit der passenden Farbe verwenden.
Geht dabei folgendermaßen vor:
- Beobachtet die vom Boss angezeigte Farbfolge.
- Merkt euch die Reihenfolge, bevor der erste Angriff ausgelöst wird.
- Betretet die Schutzkuppel mit der entsprechenden Farbe.
- Wechselt für den nächsten Angriff in die Kuppel mit der danach benötigten Farbe.
- Wiederholt den Vorgang, bis die gesamte Sequenz abgeschlossen ist.
In der dokumentierten fortgeschrittenen Version umfasst die erste große Farbphase zwei aufeinanderfolgende Farbprüfungen. Die spätere Phase enthält drei Prüfungen. Dieselbe Kuppel kann erneut verwendet werden, wenn ihre Farbe wiederholt wird.
Spieler, die sich während einer Angriffswelle unter dem falschen Schutz oder außerhalb der erforderlichen Kuppel befinden, können unabhängig von ihren gewöhnlichen defensiven Werten sterben.
Wichtig: Platziert die Schutzkuppeln nah genug beieinander, damit die Spieler rechtzeitig zwischen ihnen wechseln können. Sie dürfen jedoch nicht so dicht stehen, dass sie durch die Platzierung verschwinden. Legt die Positionen vor dem Kampf fest, statt erst während der Farbsequenz improvisieren zu müssen.
Mechaniken: Light Spear und Diamond Jail
Talisra verwendet außerdem gefährliche Objektmechaniken, bei denen die Gruppe sofort das Angriffsziel wechseln muss. Während der dokumentierten Light-Spear-Sequenz erscheinen vier Speere rund um den Boss. Der helle Speer direkt vor Talisra muss zerstört werden, bevor die gefährliche Wirkzeit endet. Andernfalls droht der gesamten Gruppe eine tödliche Explosion.
Legt das vorrangige Ziel fest und konzentriert den Gruppenschaden darauf, statt Angriffe auf mehrere Objekte zu verteilen. Die fortgeschrittene regionale Referenz beschreibt ein kurzes Zeitfenster, weshalb ein sofortiger Zielwechsel wichtig ist.
Eine weitere fortgeschrittene Mechanik sperrt einen Spieler in ein Diamond Jail ein. Andere Gruppenmitglieder erhalten gerichtete Projektilmarkierungen, die auf den gefangenen Spieler ausgerichtet werden müssen, um das Gefängnis zu zerstören.
Geht dabei folgendermaßen vor:
- Identifiziert den gefangenen Spieler.
- Unterbrecht Angriffe auf unwichtige Ziele.
- Positioniert die markierten Spieler so, dass die erforderlichen gerichteten Projektile das Diamond Jail treffen.
- Wartet, bis die Mechanik abgeschlossen ist, bevor ihr wieder gewöhnlichen Schaden verursacht.
- Bereitet euch auf die nächste Welle oder Farbsequenz vor.
Diese Interaktionen sind keine gewöhnlichen DPS-Prüfungen. Die korrekte Positionierung und Zielauswahl entscheiden darüber, ob die Gruppe den Kampf sicher fortsetzen kann.
Weitere gefährliche Angriffe von Talisra
Abseits der großen Farb- und Objektmechaniken besitzt Talisra mehrere Angriffe, die unbewegliche Spieler und eine schlecht koordinierte Positionierung bestrafen.
- Frontale Angriffe: Bleibt nicht direkt vor dem Boss stehen, sofern ihr nicht ausdrücklich für die entsprechende Aufgabe eingeteilt seid.
- Wandernde Ringwellen: Achtet auf nach außen und innen verlaufende Wellen. Springt oder verwendet eine geeignete Bewegungsfertigkeit, wenn die jeweilige Welle näherkommt.
- Anhaltende Säulen: Bewegt euch in den verfügbaren sicheren Bereich, statt wiederholt Schaden innerhalb einer Gefahrenzone zu erleiden.
- Gezielte Linienangriffe: Richtet gefährliche Markierungen von euren Gruppenmitgliedern weg.
- Bewegungs- und Teleportangriffe: Positioniert euch neu, bevor ihr eine längere Schadensrotation beginnt.
Nachdem die letzte Farbmechanik abgeschlossen wurde, solltet ihr weiterhin konzentriert bleiben, damit keine Gruppenmitglieder mehr durch gewöhnliche Angriffe verloren gehen.
AION 2: Transzendenz-Belohnungen und Beute
Arkana bilden die wichtigste Belohnungskategorie der ursprünglichen Transzendenz-Dungeons. Jede Instanz bietet unterschiedliche Kartentypen. Die Wahl des Dungeons hängt deshalb davon ab, welche Arkana-Plätze noch nicht besetzt sind und welche Setkombinationen ihr vervollständigen möchtet.
Der Belohnungsindex des Global Playtests vom September enthält außerdem Kinah, Verstärkungssteine, Silentium, Bücher der Seele, Zenitsteinfragmente und weitere Materialien zur Charakterentwicklung. Einzelne Bosse und Belohnungskuben besitzen separat aufgeführte Beutepools. Ihre Drops dürfen weder als identisch noch als garantiert betrachtet werden.
Arkana-Drops aus der Forschungsbasis Deus
Die Forschungsbasis Deus enthält in ihren dokumentierten Belohnungspools die Arkana-Typen Glocke, Kompass und Heiliger Gral. Diese sind jeweils in Varianten der Lebenskraft und der Magie verfügbar.
- Arkana: Glocke der Lebenskraft
- Arkana: Glocke der Magie
- Arkana: Kompass der Lebenskraft
- Arkana: Kompass der Magie
- Arkana: Heiliger Gral der Lebenskraft
- Arkana: Heiliger Gral der Magie
Die Qualitätsstufe und Verfügbarkeit jeder Karte hängen vom gewählten Belohnungspool, der Beutequelle und dem Schwierigkeitsgrad ab. Ein Gegenstand, der in der Datenbank erscheint, wird nicht zwangsläufig bei jedem Abschluss fallen gelassen.
Arkana-Drops aus dem Zersplitterten Arkanis
Der Zersplitterte Arkanis bietet eine andere Auswahl ursprünglicher Arkana-Teile. Seine dokumentierten Belohnungspools enthalten die Karten Spiegel, Pergament und Heiliger Gral.
- Arkana: Spiegel der Lebenskraft
- Arkana: Spiegel der Magie
- Arkana: Pergament der Lebenskraft
- Arkana: Pergament der Magie
- Arkana: Heiliger Gral der Lebenskraft
- Arkana: Heiliger Gral der Magie
Der Heilige Gral ist in beiden ursprünglichen Dungeons verfügbar. Wenn ihr entscheidet, wofür ihr eure begrenzten Belohnungsressourcen ausgeben möchtet, solltet ihr deshalb auch berücksichtigen, welches andere Arkana-Teil euch noch fehlt.
Welchen Transzendenz-Dungeon sollte man farmen?
Wählt den Dungeon, der eure aktuelle Arkana-Ausrüstung tatsächlich verbessert, statt automatisch die Aktivität mit dem höchsten verfügbaren Schwierigkeitsgrad zu spielen.
| Gesuchte Belohnung | Passender Dungeon | Begründung |
|---|---|---|
| Arkana: Glocke | Forschungsbasis Deus | Gehört zu den ursprünglichen Deus-Belohnungen. |
| Arkana: Kompass | Forschungsbasis Deus | Gehört zu den ursprünglichen Deus-Belohnungen. |
| Arkana: Spiegel | Zersplitterter Arkanis | Ist im Belohnungspool des Zersplitterten Arkanis enthalten. |
| Arkana: Pergament | Zersplitterter Arkanis | Ist im Belohnungspool des Zersplitterten Arkanis enthalten. |
| Arkana: Heiliger Gral | Beide ursprünglichen Dungeons | Ist in den dokumentierten Belohnungspools beider Aktivitäten enthalten. |
| Allgemeine Fortschrittsmaterialien | Beide | Vergleicht den aktuellen Belohnungskubus, die Stufe und die verbleibenden Abholungen. |
Können seltene Arkana bereits auf Stufe 1 droppen?
Die Belohnungstabellen des Global Playtests vom September enthalten bereits auf Stufe 1 Möglichkeiten, seltene Arkana in der Forschungsbasis Deus und im Zersplitterten Arkanis zu erhalten.
Das ist ein wichtiger Unterschied zu älteren regionalen Empfehlungen, in denen die Einstiegsstufe teilweise nur zum Sammeln gewöhnlicher Karten oder zum Üben empfohlen wird.
Seltene Arkana bleiben zufallsabhängig. Die bloße Existenz einer Karte im Belohnungspool bedeutet nicht, dass ihr sie nach einem einzigen Abschluss garantiert erhaltet.
Überprüft die Belohnungsvorschau der veröffentlichten Global-Version, bevor ihr eine Farmroute speziell auf eine bestimmte Qualitätsstufe oder einzelne Karte ausrichtet.
Wie funktioniert Odenergie in der Transzendenz?
Die Global-Playtest-Datenbank vom September nennt Kosten von 40 Odenergie, um den Abschluss-Belohnungskubus auf Stufe 1 in jedem der beiden ursprünglichen Transzendenz-Dungeons abzuholen. Dabei handelt es sich um Kosten für die Belohnungsabholung und nicht um eine Auszahlung von 40 Odenergie an den Spieler.
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen dem Betreten einer Aktivität und dem Erhalt ihrer Belohnungen. Mit dem regionalen Update vom Juli 2026 entfernte NC die vorherige Eintrittskartenpflicht für Expeditionen und Transzendenz-Dungeons und stellte den Belohnungserhalt auf Odenergie um. Abhollimits und Ressourcenkosten müssen dennoch anhand des Global-Clients überprüft werden.
Bevor ihr eure Ressourcen ausgebt:
- Überprüft den Belohnungskubus der gewählten Schwierigkeitsstufe.
- Kontrolliert die erforderliche Menge an Odenergie und die verbleibenden Abholungen.
- Stellt sicher, dass der verfügbare Arkana-Typ zu eurem aktuellen Fortschrittsziel passt.
- Vergleicht die Belohnung mit einer anderen zugänglichen Transzendenz-Stufe.
- Holt die Belohnung erst dann ab, wenn sie euren geplanten Charakterfortschritt unterstützt.
Geht nicht davon aus, dass temporäre koreanische Unterstützungsereignisse für das Arkana-Wachstum oder erhöhte Materialbelohnungen dauerhaft zur globalen Release-Ökonomie gehören.
Was sollte man mit erhaltenen Arkana machen?
Der Erhalt einer Karte ist nur der erste Schritt innerhalb des Arkana-Fortschrittssystems. Ihr tatsächlicher Wert hängt von ihren individuellen Effekten, verfügbaren Fähigkeitsboni und ihrer Kompatibilität mit der übrigen ausgerüsteten Kombination ab.
Eine sinnvolle Vorgehensweise besteht darin, zunächst die verfügbaren Plätze zu besetzen und anschließend nützliche Seteffekte sowie zusätzliche Fähigkeitsstufen anzustreben. Verbraucht keine alternative Karte, bevor ihr sichergestellt habt, dass sie nicht für einen anderen Build oder ein wertvolles Set benötigt wird.
Weitere Informationen zu Verbesserung, Extraktion, Synthese und Kartenentwicklung findet ihr im separaten AION 2 Arkana-Guide.
Empfohlene Gruppenzusammenstellung für Transzendenz
Laut den Daten des Global Playtests vom September unterstützen die ursprünglichen Transzendenz-Instanzen Gruppen aus zwei bis fünf Spielern. Auch wenn kleinere Gruppen zugelassen sind, lassen sich anspruchsvollere Mechaniken normalerweise leichter mit einer abgestimmten Gruppe erlernen, die ausreichend Schaden, Heilung und wichtige unterstützende Fertigkeiten abdeckt.
In einer Fünfergruppe sollten folgende Aufgaben sinnvoll verteilt werden:
- Frontlinie: Sorgt für eine vorhersehbare Bossposition und hilft dabei, eingehende Angriffe zu kontrollieren.
- Heilung: Kümmert sich um wiederholten Gruppenschaden, das Entfernen negativer Effekte und die Notfallversorgung.
- Schadensausteiler: Verursachen kontinuierlichen Schaden und übernehmen gleichzeitig wichtige Objekt- und Bewegungsmechaniken.
- Stagger-Beitrag: Mehrere Spieler halten geeignete Fertigkeiten bereit, wenn die Gruppe eine entsprechende Leiste füllen muss.
- Mechanik-Ansager: Kommuniziert wichtige Aufgaben während Ketten-, Chakram-, Farb- und Plattformphasen.
Templer und Kleriker bieten gut erkennbare Optionen für Frontlinie und gezielte Heilung. Der Kantor ergänzt die Gruppe durch unterstützende Effekte. Die übrigen Klassen können abhängig vom gewählten Build unterschiedliche Schadens- und Unterstützungsaufgaben übernehmen.
Keine einzelne Klassenzusammenstellung löst die wichtigen Mechaniken automatisch. Die korrekte Ausführung durch jeden Spieler bleibt entscheidend.
Worauf sollte sich jede Klasse konzentrieren?
Die folgenden Empfehlungen beschreiben praktische Aufgaben und keine verpflichtende Klassenverteilung.
| Klasse | Hauptbeitrag | Wichtige Besonderheit im Kampf |
|---|---|---|
| Gladiator | Nahkampfschaden und Stagger-Beitrag. | Hebt zugewiesene Fertigkeiten für Atiels finale Mechanik oder andere verpflichtende Prüfungen auf. |
| Templer | Positionierung an der Front und Schutz der Gruppe. | Richtet gefährliche Bossangriffe von den übrigen Gruppenmitgliedern weg. |
| Assassine | Nahkampfschaden und Mobilität. | Vermeidet lange, nicht unterbrechbare Angriffskombinationen während Plattform- oder Objektmechaniken. |
| Waldläufer | Fernkampfschaden und mobile Aufgaben. | Haltet geeignete Bewegungswege für Chakrams, Tropfen und gezielte Positionierungsmechaniken frei. |
| Zauberer | Magischer Schaden und Flächenangriffe. | Kontrolliert Gegnergruppen, ohne gefährliche überlappende Effekte zu erzeugen. |
| Geistermeister | Kontinuierlicher Schaden und elementare Unterstützung. | Gebt verpflichtenden Mechaniken Vorrang vor dem vollständigen Abschluss einer Beschwörungsrotation. |
| Kleriker | Heilung, Reinigung und Wiederbelebung. | Schließt Bewegungs- und Farbmechaniken ab, bevor ihr längere Heilungsanimationen beginnt. |
| Kantor | Gruppenverstärkungen, Schaden, zusätzliche Heilung und Schutz. | Stimmt wichtige defensive Effekte mit dem zuständigen Heiler ab. |
Die beste Farmstrategie für Transzendenz
Transzendenz ist besonders effizient, wenn die Auswahl des Dungeons und der Schwierigkeitsstufe ein konkretes Ziel der Charakterentwicklung unterstützen. Eine höhere Stufe ist nicht automatisch die richtige Wahl, wenn sie zu wiederholten Fehlschlägen oder erheblich längeren Durchläufen führt.
Empfohlene Route für die ersten Abschlüsse
Charaktere, die erstmals mit dem ursprünglichen Transzendenz-System beginnen, sollten zunächst eine grundlegende Arkana-Ausrüstung aufbauen, bevor sie viel Zeit in die Optimierung schwieriger Stufen investieren.
- Schließt Forschungsbasis Deus auf Stufe 1 ab: Lernt das Fortschrittspunktesystem, die Zwischenbosse und Atiels finale Mechanik kennen.
- Sammelt nützliche erste Arkana: Überprüft die im Belohnungspool enthaltenen Karten Glocke, Kompass und Heiliger Gral.
- Schließt Zersplitterter Arkanis auf Stufe 1 ab: Lernt die Chakram-, Elektro- und Farbmechaniken der Bosse.
- Ergänzt fehlende Arkana-Teile: Vergleicht Spiegel und Pergament mit den Karten, die ihr bereits erhalten habt.
- Verbessert Ausrüstung und Fertigkeiten: Behebt Probleme bei Schaden, Ressourcenverbrauch oder Überlebensfähigkeit, bevor ihr die Schwierigkeit erhöht.
- Steigt zur nächsten Stufe auf: Wiederholt den Dungeon auf einem höheren Schwierigkeitsgrad, sobald ihr die bisherigen Mechaniken zuverlässig beherrscht.
- Spezialisiert eure Farmroute: Konzentriert euch auf die Instanz, die den Arkana-Typ liefert, den euer Haupt-Build noch benötigt.
Wann sollte man den Schwierigkeitsgrad erhöhen?
Eine Gruppe sollte den Aufstieg in Betracht ziehen, wenn sie die aktuelle Stufe wiederholt abschließen kann, ohne sämtliche defensiven Ressourcen zu verbrauchen oder auf mehrere Notfallwiederbelebungen angewiesen zu sein.
Überprüft vor der Wahl der nächsten Stufe folgende Punkte:
- Versteht jedes Gruppenmitglied die vollständige Abfolge der Bossmechaniken?
- Kann die Gruppe die bisherigen Fortschrittspunktanforderungen effizient erfüllen?
- Reicht der Gruppenschaden für den Endkampf aus?
- Sind wichtige Stagger-Fertigkeiten im erforderlichen Moment verfügbar?
- Kann die Gruppe den zusätzlichen Schwierigkeitsmodifikator realistisch bewältigen?
- Rechtfertigt der verbesserte Belohnungspool den zusätzlichen Schwierigkeitsgrad?
Ein zuverlässiger Abschluss, der eure gewünschte Arkana-Ausrüstung verbessert, bringt mehr als wiederholte Fehlschläge, bei denen ihr die Aktivität nicht erfolgreich beendet.
Was sollte man vor Stufe 4 verbessern?
Konzentriert euch auf Verbesserungen, die tatsächlich die Ursache eurer Schwierigkeiten beheben. Zusätzlicher Schaden ist wertvoll, kann aber wiederholte Fehler bei verpflichtenden Farb- oder Plattformmechaniken nicht ausgleichen.
Eine sinnvolle Vorbereitungsreihenfolge ist:
- Verbessert die Waffe und grundlegende Ausrüstung entsprechend den Anforderungen der gewählten Stufe.
- Erarbeitet eine funktionierende PvE-Fähigkeitsrotation und eine passende Stigmen-Zusammenstellung.
- Rüstet nützliche Arkana in den verfügbaren Plätzen aus.
- Verbessert relevante Fähigkeitsstufenboni und vorteilhafte Seteffekte.
- Stellt ausreichende defensive Werte für unvermeidbaren Schaden sicher.
- Verteilt wichtige Aufgaben für Objekt- und Stagger-Mechaniken vor dem Betreten des Dungeons.
- Übt sämtliche Bossmechaniken, bevor ihr aggressive zeitoptimierte Routen versucht.
Häufige Fehler in Transzendenz-Dungeons vermeiden
Viele ineffiziente Durchläufe entstehen durch eine Kombination aus unzureichender Routenplanung und Fehlern bei verpflichtenden Bossmechaniken. Vermeidet die folgenden Probleme, bevor ihr höhere Stufen versucht.
- Verwendung eines veralteten regionalen Guides mit zehn Stufen: Der Global Playtest vom September enthält vier ursprüngliche Schwierigkeitsvarianten.
- Übernahme alter Zugangsvoraussetzungen: Spätere regionale Updates und die Anforderungen des Global Playtests stimmen nicht immer überein.
- Verwechslung der Forschungsbasis Deus mit ihrer späteren Expeditionsvariante: Es handelt sich um separate Aktivitäten mit unterschiedlichen Fortschrittsanforderungen.
- Missachtung des Fortschrittszählers: Der Endboss kann gesperrt bleiben, bis die erforderlichen Punkte gesammelt wurden.
- Besiegen unnötiger Gegnergruppen: Zusätzliche Kämpfe verlängern den Durchlauf und erhöhen das Todesrisiko.
- Fehler bei Atiels Kettenmechaniken: Unterschiedliche Verbindungen erfordern unterschiedliche Positionierungsreaktionen.
- Aufenthalt am Rand von Atiels einstürzender Plattform: Sobald der sichere Bereich verschwindet, wird eine Rettung äußerst schwierig.
- Unkontrollierte Verfolgung durch Siliators Chakrams: Die markierten Spieler müssen die vorgesehene Kollision ausführen.
- Ignorieren von Ruthilis' elektrischen Gefahrenzonen: Der verbleibende sichere Bereich wird dadurch zunehmend eingeschränkt.
- Sammeln der falschen Farbe bei Talisra: Die entgegengesetzte Farbe kann angesammelte Stapel entfernen und die Schutzkuppel-Mechanik beeinträchtigen.
- Zu dichtes Platzieren der Schutzkuppeln: Eine falsche Positionierung kann dazu führen, dass die Kuppeln verschwinden.
- Kein Zielwechsel bei Objektmechaniken: Einige Kämpfe erfordern, dass ein bestimmtes Objekt zerstört oder anderweitig genutzt wird, statt weiter ausschließlich den Boss anzugreifen.
- Odenergie ausgeben, ohne Belohnungen zu überprüfen: Wählt eine Aktivität, die euren aktuellen Arkana-Fortschritt unterstützt.
- Neuere koreanische oder taiwanische Arkana als garantierte Global-Startbelohnungen behandeln: Unterschiedliche Inhaltsgenerationen und regionale Fortschrittsstände müssen getrennt betrachtet werden.
AION 2 Transzendenz – Häufig gestellte Fragen
Die folgenden Antworten behandeln praktische Fragen zum Zugang und Fortschritt innerhalb des ursprünglichen Transzendenz-Systems.
Ist Transzendenz dasselbe wie eine gewöhnliche Expedition?
Nein. Transzendenz besitzt ein eigenes Fortschrittssystem und ist besonders mit Arkana-Belohnungen verbunden. Beide Aktivitäten unterstützen unterschiedliche Bereiche der Charakterentwicklung.
Kann man Transzendenz mit weniger als fünf Spielern betreten?
Die Global-Playtest-Datenbank vom September führt für beide ursprünglichen Dungeons Gruppen aus zwei bis fünf Spielern auf. Ob schwierigere Kämpfe mit einer kleineren Gruppe erfolgreich abgeschlossen werden können, hängt jedoch vom tatsächlichen Schaden, der Heilung und der Ausführung der Mechaniken ab.
Sind zusätzliche regionale Transzendenz-Dungeons zum Global-Release garantiert?
Nein. Die koreanische und taiwanische Version enthalten spätere Ergänzungen wie Versunkener Lebenstempel, Roter Spiegel des Verlangens, Abyss-Hornhöhle und Noirans verborgenes Erbe. Ihre regionale Veröffentlichungsgeschichte legt jedoch keinen verbindlichen Termin für die globale Freischaltung fest.
Lassen alle Transzendenz-Dungeons dieselben Arkana-Teile fallen?
Nein. Die Belohnungspools der ursprünglichen Forschungsbasis Deus und des Zersplitterten Arkanis enthalten unterschiedliche Kartentypen. Der Heilige Gral ist allerdings in beiden verfügbar. Überprüft die aktuelle Belohnungsvorschau der gewählten Schwierigkeitsstufe, um die tatsächlich verfügbaren Qualitätsstufen zu sehen.
Fazit
Der Fortschritt in den Transzendenz-Dungeons von AION 2 beginnt mit dem Erlernen geeigneter Routen und dem Verständnis dafür, wie Bossmechaniken, Schwierigkeitsmodifikatoren und Arkana-Belohnungen zusammenhängen. Die Forschungsbasis Deus führt wichtige Positionierungs- und Plattformmechaniken ein. Der Zersplitterte Arkanis verlangt dagegen mehr Koordination bei Objektinteraktionen und farbbasierten Überlebensmechaniken. Erarbeitet zunächst zuverlässige Abschlüsse auf Stufe 1, sammelt nützliche Arkana für euren Haupt-Build und steigt anschließend zu höheren Stufen auf, sobald eure Gruppe die erforderlichen Mechaniken konstant erfolgreich ausführen kann. Für endgültige Voraussetzungen, Belohnungskosten und verfügbare Inhalte sind stets die Angaben des veröffentlichten Global-Clients maßgeblich.









